Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.

Briefe und Karten sind immer wieder interessante Zeitzeugen und historische Dokumente

Vorphila-Brief mit Stempel "Lohburg" ( der damaligen Schreibweise) an den Herrn Graf vom Hagen in Möckern mit Inhalt. Geschrieben am 14.01.1848 gestempelt 17 1 (17.01.1848) 

Amtsbrief an den "Herrn vom Hagen" aus Möckern 1849

Brief vom 13 Juni 1848 - Absender Anton Carl Friedrich von Alemann. Altes Adelsgeschlecht , stellte im Mittelalter ein Dutzend Bürgermeister in Magdeburg.  

 

schöner Preußen Beleg um 1850, adressiert an Frau von Wedell sehr wahrscheinlich Gemahlin des hochdekorierten Preußischen Offiziers Georg von Wedell. Hier muss ich noch tiefer recherchieren. Leider ohne Inhalt.

Preussen - sogenannter "Damenbrief" (kleinformatig) mit Kasten- und Nummernstemplel (874). Interessanter Adressat Ernestine von Katte. Der junge Kronprinz Friedrich (der spätere Friedrich II / Alte Fritz ) ist mit Hans Hermann von Katte durchgebrannt. Friedrich I (der Soldatenkönig)  ließ von Katte hinrichten vor den Augen des jungen Friedrich.


Faltbrief vom 30.Juli 1852 ( Inhahlt ). Von der "Polizey" ( siehe Stempel ) mit sehr schönen Bahnpoststempeln "Halberst. - Berlin" und "Berlin-Leipzig" Interessant; der Postempel ist Lohburg mit "h" der Polizeistempel ohne.

 Brief, adressiert an den Freiherren von der Recke in Obernfelde. das Landgut ist heute noch im Besitz der Famiilie  

04.12.1855 (zweizeiliger Rahmen-Stempel RA2 ) auf GSU 12 Preußen mit dem Bildnis von König Friedrich Wilhelm IV. Rückseitig Siegel mit dem Monogramm S.K. - wer immer das auch war ?

13.08.1855 (Stempeldatum) - mein zweiter "Schulpforta-Brief" Scheint eine umfangreiche Korrespondenz gewesen zu sein. Schön, dass diese Briefe nach mehr als 150 Jahren wieder zueinander finden. 

Ganzsachenumschlag (Mi U2 A) vom 28.03.18??. Diese Art Briefe ( Entwertung mit Federstrich) liefen zwischen 23.10.1851 und 32.03.1859. Leider war es damals nicht üblich die Jahreszahl anzugeben. Und auch hier fanden zwei Briefe wieder zueinander...

 

noch ein Brief aus den 50ern an den königlichen Hofrat Titus Ullrich. Das rückseitige Siegel mit Lyra könnte vom örtlichen Männergesangsverein "Concordia" stammen.

Ganzsachenumschlag Preussen ( U 11 , 15 oder 17 - nicht eindeutig identifizierbar. Verwendet zwischen 1855 und 1860.
Adressiert an: " Den Kalkulator Herrn F. Winter zu Magdeburg dem Appellationsgericht "
 
 
Brief an Luise Otto bei Herrn Falck in der Glockengießergasse 9 Hamburg (exklusive Adresse !)

um 1860 - Ortstbrief "Sinteselbst" an Fräulein Rogge

Preussen Ganzsachenbrief ( U17A ) - Adressat Albert Conradi ( hier Albrecht genannt )

Preussen weiterer Ganzsachenbrief an irgendeinen Amtmann

Gansachenumschlag ( Michel U21bA , erschienen 1861/62) "An die Expedition der Leihhäuser in Leipzig" hier hat der Postbeamte zweimal zugeschlagen !

Paketbegleitbrief Preussen Ganzsache mit Zusatzfrankatur und Paketzettel Die Familie Saalwächter war in Magdeburg allseits bekannt (Domherr, Polizeioffizier, Militär)  

Amtsbrief von 1861 -muss auch noch entziffert werden

noch ein Brief von 1861

Brief von 1864 - muss noch entziffert werden

Brief von 1863 - muss auch noch entziffert werden. Der Loburger Amtscheiber war fleißig

30.05.1866 (zweizeiliger Rahmen-Stempel RA2 ) Loburg-Möckern, Klassen-Steuerbescheid über 1 Thaler und 3 Silbergroschen monatlich für Alex ....? Rückseitig Stempel "Königlich Preussisches Landratsamt - 1. Jerichowsch. Kreises") 

 

Spannend - irgendwer wurde 1868 zu 14 Tagen Gefängnishaft wegen Holzdiebstahl verurteilt. Die Übersetzung ist bei den Dokumenten zu finden

Wendebrief ( wurde doppelt verwendet ) interessanter Adressat in Loburg. Baron von Plotho, war verwandt mit Elisabeth von Plotho ( und kannte diese sicher ), die das Vorbild für Effi Briest war. Sie ist die Urgroßmutter von Manfred von Ardenne

Dienstsache des Amtsgerichtes von 1872 - Quittung für Geldempfang 


Brief vom 25.05. zwischen 1869 und 1871. Frankiert mit zwei 1 Gr. Marken ( Mi. 16 ) des Norddeutschen Postbezirkes. Diese waren von Februar 1869 bis Dezember 1971 gültig und wurden dann durch die Marken des gegründeten Deutschen Reiches ersetzt.

Adressat ist: Dem Königl. Major im 3ten Ulanenregiment, Ritter pp, Herrn von Möllendorf , Hochwohlgeboren, in Fürstenwalde. Rückseitig ein Siegel mit dem Wappen der von Barbys ( links / Einhorn, rechts / von Wulffen Wappen ? ), einem alten Loburger Adelsgeschlecht, welches in enger Beziehung zu den Möllendorfs stand. General von Barby und Major von Möllendorf nahmen im XIII. Korps am Deutsch-Französischen Krieg teil

Brief mit Marke Norddeutscher Postbezirk (NDP) an Herrn von Dossow  (diese Marken waren nur 1868/71 gültig ) dann erfolgte die Reichseinigung und Herausgabe von Marken für das gesamte Deutsche Reich. Hauptmann von Dossow erlebte dies nicht mehr. Er wurde am 30. August 1870 beim Gefecht von Beaumont durch einen Schuss in die Brust tödlich verwundet (Quelle). Der Brief ging nach Jülich, wo eine Preussische Unteroffizierschule in der dortigen Zitadelle eingerichtet war.

noch ein Brief mit Marke des Norddeutschen (Bundes) Postbezirkes.vom 14.12.1869 an Albert Schildener Ritter pp, Bürgermeister von Schönebeck

Brief mit Dienstmarke Mi. Nr. 5 des Norddeutschen Bundes - leider ist der Beamte mit der Marke etwas grob umgegangen; um 1970

Brief mit Dienstmarke Mi. Nr. 5 des Norddeutschen Bundes - hier stand der Beamte auf Kopf 

Karte an Oberst von Barby - Kommandeur des 55. Infantrieregimentes, stationiert in Detmold 

Behördenbrief an Gastwirt Friedrich Nindel , der von 1872 bis 1876 in Zerbst eine Brauerei betrieb 

28.01.1875 ( Einkreis-Stempel) Loburg-Wenzlow, Brief mit Zustellungsurkunde, portopflichtige Dienstsache, Postgebühr 10 RPf - Nachgebühr (blaue Aufschrift ) 1fach 10 RPf. Rückseitig, blaue Siegelmarke 

"Wenzlow" Brief vom 18.09.1875 - mein zweites Exemplar aus der Korrepondenz

Ganzsachenkarte ( ( P 5 "Pfennige" )  vom 29.01.1876 - sehr frühe Verwendung. Absender der Gutsverwalter vom "Knoblauchshof" bei Loburg

spätere Ausgabe ( P 10 "Pfennig" ) - F. Wernicke betrieb in Loburg eine Ofen- und Schamottefabrik

14.08.1877 "Auslagen" ( Nachnahme ) -Brief über 1 Mark 50. Im Deutschen Reich wurde das Nachnahmeverfahren mit den Roten Klebezetteln am 01.10.1878 eingeführt. Dieser Brief ist ein Vorläufer 

Einschreib-Faltbrief vom Königlichen Amtsgericht zu Loburg mit Inhalt - 22.05.1882 

Ganzsachenkarte ( Mi. P 12/02) vom 08.08.1883 ( Poststempel ) Verlobungsglückwünsche an Hern Forst Assessor Constatin Hoffman von seinem Namensvetter Constantin Hoffman ( Diakonus ) aus Loburg.

Altbrief mit Inhalt vom 05.12.1884

1887 - Eilsendung am 17.04 zwischen 13:00 und 14:00 in Loburg aufgegeben und zwischen 18:00 und 19:00 in Magdeburg angekommen ! Ca. 5 Stunden Laufzeit - einzige Verbindung ein Dampfzug ( Autos gab es noch nicht ! )

Deutsches Reich Ganzsachenumschlag P12 B nach Wriezen - interessanter Ort


24.8.1888 - Brief an Rittmeister a.D Freiherr von Münchhausen (diese hatten ein Schloss in Leitzkau - unweit von Loburg. Es dürfte sich hier um Hermann August von Münchhausen handeln

"Strausberger Polizei-Brief" hier abgebildet die Rückantwort vom 07.01.1891 ( demnächst mehr Abbildungen und Inhalt - eine spannende Kriminalgeschichte ! ) Unten der Anfrageteil aus Strausberg; oben die Antwort aus Loburg

schwerer Schicksalsschlag in der Familie des Amtsrichters - Brief an seinens Bruder in Hamm (?), ebenfalls Jurist

12.08.1897 ( Zweikreis-Balkenstempel) Loburg-Wittenberg ( Ankunftsstempel 13.08.1897 - 1 Tag Beförderung ! ) an Marie von Quast. Karte vom Truppenübungsplatz Altengrabow. Marke: Deutsches Reich Mi. 46.

Faltbrief vom Königlichen Amtsgericht zu Loburg mit Inhalt - 10.11.1899

Rückseite mit Amtssiegel

Amtsstempel der Vorderseite; vergrößert

philatelistisch interessant. am 23.08. per Feldpost ( Altengrabow/Gloine) aufgegeben. Am 25.08 in Colmar, Elsass ( damals Deutsch, seit 1918 Französisch ) angekommen. Der Empfänger (Unteroffizier ) ist offensichtlich nach Staufen /Breisgau versetzt worden. Dahin wurde die Karte weitergeleitet mit Ankunft 26.081901

 Karte, die den Russlandphilatelisten freut. Bestimmungsort Riga, Nachgebühr 5 Kopeken bezahlt im Postwagon der Bahn 1903.

Brief von Loburg nach Helderungen/Thür. Bahnpoststempel Magdeburg-Loburg Zug Nr. 784 vom 16.05.1905 

Amtsbrief portobefreit - Stempel "Frei laut Avers No. 21 Kgl. Pr. Amtsgericht"

Rückseite mit Dienstsiegel

Dienstbrief - Frei Königlich Preußisches Amtsgericht com 19.11.1910

Ganzsachenkarte P78 mit Bahnpoststempel Zug Nr. 78

Ganzsachenkarte P90 mit Bahnpoststempel Zug Nr. 788

Ganzsachenkarte P127 - Antwortteil mit Bahnpoststempel 

Wilhelm Mebes hat für sein Geschäft zwei Dutzend Stiefel bestellt - 8.6.1911 

01.08.1912 Bahnpoststempel (Strecke Altengrabow-Magdeburg) auf einer Ansichtskarte


Feldpost 1915 aus dem Gefangenenlager Altengrabow - Uffz. Wacker schrieb nachhause

Kgl. Preuss. Batallionsstempel

23.11.1915 Kriegsgefangenenpost mit zweizeiligem Zensurstempel "Geprüft Überwachungsstelle" an das Rote Kreuz in Bordeaux

Ortsbrief vom 23.02.2017 - das damalige Postamt war ca. 200m entfernt vom Haus des Pastors !

15.06.1920 Brief geöffent /Devisenzensurbanderole an den Botaniker Svante Murbeck

Karte vom 10.06.1922 - sehr schön abgestempelt

Infla-Brief vom 2.12.1922 ( erstanden in Kanada ! )

Ganzsachenkarte P 152 mit Zusatzfrankatur vom 27.09.1921 mit Bahnpoststempel Zug Nr. 786

Infla Karte vom 08.02.1922

Ganzsachenkarte P 152 mit Zusatzfrankatur vom 25.02.1922 mit Bahnpoststempel Zug Nr. 788

Ganzsachenkarte P 153I - vom 29.06.1922

Ganzsachenkarte ( Mi. P 148 ) vom 10. Februar 1923 - 173,50 Reichsmark Porto ! Die Inflation steht vor der Tür. Adressiert an die Riebeck'schen Montanwerke in Halle

Sehr schöner Beleg (Infla 1923 ) vom örtlichen Händler A. Zimmermann

Dienstpost an die Gebrüder Strobach in Möckern - hatten offensichtlich Problem mit der Zahlungsmoral der Kunden

15.09.1927 Förster A. Schulze aus Schweinitz hat bei der Pfeifenfabrik "Otto Henze" für seine Bruyere Pfeife Spitzen und 5 Pfund Tabak zu je 2,25 M bestellt. Schade nur, dass Goethe auf Kopf steht 

Brief vom 24.06.1929

Amtsbrief vom 29.06.1932 (Rechtschreibung war wohl nicht die Stärke des Briefeschreibers ) Bar freigemacht (blaue 12 Pf ) Leider sind die Zusatzstempel verwaschen. Rückseitig das Amtssiegel

16.08.1932 Schreiben des Preuss. Amtsgerichtes Loburg, frankiert mit Dienstmarke ( Mi. DR Dienst 129). Leider ist nur ein Teil des Inhaltes erhalten - es geht wohl um Geldforderungen.

Dienstbrief vom 16.09.1931 - Auslösung einer Hypothek

Dienstbrief der Geschäftsstelle des Amtsgerichtes zu Loburg vom 17.April 1930. Witzig ist der Stempel steht auf 17.3.1930. Irgend jemand hat sich da um einen Monat vertan.

Dienstbrief der Geschäftsstelle des Amtsgerichtemit Zustellurkunde -06.06.1929 

Einschreibbrief vom 23.05.1933 

Karten mit Bahnpoststempel Zug Nr. 1796

Bahnpoststempel Zug Nr. 1792 

Postkarte P217 Absender Fr. Wagenführ, Verwalter des Rittergutes Göbel

Postkarte von 1933 - Absender Fritz Panka aus der Kirchworthstrasse

 

Ganzsachenkarte Deutsches Reich P 253 vom 04.03.1935. Rückseitig : Kinder fragten bei den Eltern die Geburtsdaten- und orte der Grosseltern aus Ostpreussen an. Sieht so aus, als hatten sie mit dem Ariernachweis zu tun.


Brief vom 13.01.1936 mit DR Mi. 590/591 als Zusammendruck 

Einschreibbrief 06.12.1937 - mit schöner Mehrfachfrankatur

Nachnahmebrief von 1938 - schöne Vierfarbfrankatur. Beim Trennen und aufkleben hätte der Postbeamte etwas sorgfältiger sein können

16.04.1938 Gansachenkarte ( Mi. DR P 236 ) Dachdecker Steffen bestellte " 10 Stück Strauchrosen erster Güteklasse zu je 3,50 RM und 4 Stück Schlingpflanzen zum Ranken" Ob die Rosen noch irgendwo blühen ? Das Dachdeckerunternehmen Steffen wurde über mehrere Generationen geführt

noch eine Karte aus der Serie "lernt Deutschland kennen" mit Zugstempel Zug Nr. 1800

noch eine Karte aus der Serie "lernt Deutschland kennen" - Litzmannstadt, heute Łódź  in Polen

Dienstbrief der Gebrüder Strohbach aus Möckern - die haben Kasse gemacht mit dem Truppenübungsplatz/Gefangenenlager in Altengrabow 



Briev vom 28.10.1944 Heinz Riewald ( Kinderlandverschickung ) schrieb an seinen Vater Georg in Berlin 

Sehr schöne Karte vom ortsansässigen Fahrzeughändler Robert Els mit Werbezudruck , datiert 05.12.1945


Brief  19.12.1945 - sehr schöne Nachkriegsausgabe

 

15.01.1946 Brief vom ortsansässigen Fahrzeughändler an die Adam Opel AG

15.02.1946 Sowjetische Zone/Provinz Sachsen ( Mi. All. Besetzung / Sowj. Zone 71X ). Die Lederwarenfabrik Gustav Schiele hat mit der Ausrüstung der Wehrmacht (Stahlhelmriemen und Patronentaschen ) ganz gut verdient im Krieg.

Ganzsachenpostkarte SBZ P 10

Brief vom 29.01.1946, verschickt von Eberhard Benkmann / Grosshandel Loburg

02.03.1946 Brief an die "Zentralvermißtensammelstelle" in Berlin ( leider ohne Inhalt). Hoffen wir, das L. Friedeveld aus Groß Lübars ihren Mann, Bruder, oder wen auch immer, gefunden hat

und noch ein "Schätzchen" , sicher philatelistisch motiviert erstellt. 27.03.1946

Brief vom 05.03.1946 mit Provinz Sachsen 4 x Mi. 76Y nach Kulmbach. Absender Kurt Scheerbaum bei M. Scholz, Dammstr. 34. Georg Heinlein ist heute noch ein bekannter Name in Kulmbach !

Brief vom 13.04.1946 (Poststempel) mit Provinz Sachsen ( 71X) als Paar

18.06.1946 - Absender ein Herr Greschniak (Prozessagent) Kirchworthstr. 12

03.12.1946  wegen Materialknappheit doppelt verwendeter Brief (überklebt - interessanter Stempel ) 

 

08.10.1946 - Ganzsachenkarte , Alliierte besetzung - Gemeinschaftsausgabe

 
25.06.1948 Karte der Briefmarkenhandlung (!) Franz Schäfer,  zusätzliche Marke mit  Bezirkshandstempel. Die Karte wurde durch einen amtlichen Prüfer für "echt" attestiert. Ist schon eine Besonderheit.

sehr schöner Brief - 13.07.1948 Bezirkshandstempel + Nachgebühr

18.??.1949 - Brief an das Internationale Roter Kreuz - Kriegsgefangenen Agentur. Hier war jemand auf der Suche nach Ehemann, Vater, Sohn ? 

1950 - Brief nach Karlsruhe portogerecht mit 24 Pf. frankiert

Bahnpoststempel von 1951 Zug Nr. 1795

Brief vom 02.041950 mit DDR Mi. 247 (die fünfte Briefmarke der DDR). Absender der bekannte Dachdecker Steffen

27.02.1952 Karte ( Marken Mi DDR 328z ) 

04.03.1952 Karte mit ander Frankaturzusammensetzung. Absender war ein Schüler der Heimoberschule Wendgräben

10.09.1952 Brief mit portogerecht 24 Pf. Mischfrankatur

Brief mit Landpoststempel Rosian 24.08.1954 

15.05.1955 Ganzsachenkarte ( Mi P 68a ). Ob Herbert Grosse etwas bei dem Preisrätsel gewonnen hat, dass die "Junge Welt" ( Jugendzeitschrift der SED ) ausgeschrieben hatte ? 

DDR Ganzsachenkarte mit PHSSt Posthilfsstellenstempel. Diese wurden in kleineren Orten um Loburg herum verwendet, in denen kein Postamt war. Die Post wurde dann dem Postamt Loburg zugestellt, welches die Beförderung übernahm. Mein zweites Exemplar dieser Art.

Partie von 5 Belegen mit Posthilfsstellenstempeln

Posthilfsstellenstempel Schweinitz von 1958

Drucksachen vom 21.06.1955 - Horst Riecke vermutlich Vater von Rolli Rieke - ein Loburger Original

noch ein Posthilfsstellenstempel - Rosian 23.12.1958 


von 1952 bis 1957 war Loburg Kreisstadt und es siedelten sich unterschiedliche Organisationen und Firmen an

Brief/ Drucksache vom 23.05.1953 nach Hobeck ( MTS = Maschinen- und Traktorenstation ), da konnten sich Landwirte Gerät ausleihen

so zum Beispiel der VdgB - der Bauernverband der DDR, Brief vom 14.09.1955

auch im Nachbarort Zeppernick gab es eine Zweigstelle ...

... da dort kein Postamt war, wurde der Briefverkehr über Loburg abgewickelt

Geschäftspost VdgB mit Landpoststempel Rosian über Loburg 

Brief mit schöner Viererblockfrankatur - VdgB Hobeck, über Loburg

Geschäftsbrief - Konsum Loburg, da hätte sich jemand sehr gefreut

Brief vom 26.06.1955 - die Deutsch Sowjetische freundschft war natürlich wichtig 

25.05.1960 MTS Hobeck - sehr schön Frankiert

10.07.1970 Brief vom örtlichen Kohlenhändler, genannt "Kohlen-Schulze" mit 10 Pf Ortspost frankiert 

moderner Beleg - Wertbrief nach Potsdam ( noch mit alten Postleitzahlen - Ost )

 der vermutlich einzige und wahrscheinlich auch letzte Absenderfreistempel von Loburg 

Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.